{"id":1528,"date":"2018-10-19T16:09:36","date_gmt":"2018-10-19T14:09:36","guid":{"rendered":"http:\/\/abenteuerpiloten.de\/?p=1528"},"modified":"2018-10-19T19:50:52","modified_gmt":"2018-10-19T17:50:52","slug":"mit-12-uls-nach-marokko-schaffen-wir-es-nach-marokko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abenteuerpiloten.de\/?p=1528","title":{"rendered":"Mit 12 ULs nach Marokko &#8211; schaffen wir es nach Marokko?"},"content":{"rendered":"<p>Auf dem ruhigen und ereignislosen Flug beruhige ich mich wieder. Ich habe auch keine Zeit mehr mich aufzuregen, ich muss schlie\u00dflich mein B\u00fcro \u00f6ffnen. Maximal 1.000 Fu\u00df \u00fcber Grund zu fliegen hat den Vorteil, dass es besten Empfang gibt. Ich kann in Ruhe nach einer Unterkunft f\u00fcr unsere Gruppe suchen, w\u00e4hrend ich in der FK9 sicher zum Ziel geflogen werde. P\u00fcnktlich zur Landung bin ich f\u00fcndig. Ein sch\u00f6nes Hotel (<a href=\"https:\/\/www.eurostarshotels.de\">https:\/\/www.eurostarshotels.de<\/a> Conquistator) in der Altstadt von Cordoba hat gen\u00fcgend Zimmer zu einem akzeptablen Preis. Da ich versuche, nicht nachtragend zu sein, schicken Robert und ich den &#8222;Marokkanern&#8220; die Kontaktdaten der von uns in Fes organisierten Unterkunft, rufen dort an und organisieren den Transport f\u00fcr die Gruppe. Warum blo\u00df sind wir immer so nett?<\/p>\n<p>Den Flughafen Cordoba LEBA kann man zu den vielen spanischen Geisterflugh\u00e4fen z\u00e4hlen. In jeder Region will der Lokalf\u00fcrst seinen eigenen internationalen Flughafen haben. Dass dieser erfolgreich betrieben wird, klappt leider nur selten. In den Flugh\u00e4fen werden Unsummen verbuddelt, f\u00fcr die der spanische Steuerzahler und jeder EU-B\u00fcrger aufkommen muss. B\u00f6se Zungen behaupten, dass es nicht das Ziel ist, einen funktionierenden Flughafen zu bauen, sondern, dass die beteiligten Bauunternehmen viel Geld verdienen. Wie es auch sei. Beim Thema Flughafenbau sollten wir Deutsche uns nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Cordoba gibt es zumindest schon seit 1910. Seit 2014 allerdings ohne Airlinerverkehr. Dies kommt uns zugute. Es gibt mangels Flugverkehr keine Kontrollzone und wir k\u00f6nnen hier v\u00f6llig entspannt landen und hoffentlich auch wieder starten. Leider dauert das Tanken ewig. Der Tankwart ist v\u00f6llig \u00fcberfordert. Als es an das Bezahlen geht, glaube ich einen Moment, dass ich die gesamte Tankstelle gekauft habe. Der Liter Avgas kostet bescheidene 4 \u20ac. Zum Gl\u00fcck brauchen wir nicht viel, da alle in Granada vollgetankt hatten. Die dortigen 3 \u20ac pro Liter sind geradezu ein Schn\u00e4ppchen.<\/p>\n<p>Nun geht es f\u00fcr Robert und mich an die weitere Organisation. Wir m\u00fcssen nun \u00fcber Trebujena LETJ nach Marokko ausfliegen. Dort ist es unter erschwerten Bedingungen m\u00f6glich Zoll zu machen. Erschwerte Bedingungen hei\u00dft, dass wir alle zur Passkontrolle nach Jerez (LEJR) fahren m\u00fcssen. Getankt wird aus Kanistern, was recht umst\u00e4ndlich ist, da wir mehrmals Sprit an der circa 5 km entfernten Tankstelle holen m\u00fcssen. Wir kennen Antonio den Platzbetreiber von LETJ aus der Zeit, als wir dort unseren Tragschrauber einige Monate stehen hatten. Ich rufe Antonio an. Als ich mit Englisch nicht mehr weiter komme, spricht Robert mit ihm \u2013 auf Spanisch. Zum Gl\u00fcck spricht Robert spanisch, dies erleichtert einiges. Wir erfahren, dass die Passkontrolle in Jerez erst \u00fcbermorgen m\u00f6glich ist, da am dortigen Flughafen morgen eine Sicherheits\u00fcbung stattfindet und sie keine Zeit f\u00fcr andere Dinge haben. Das macht uns in diesem Fall nichts aus. Der Levante bl\u00e4st morgen noch mit vollen backen und l\u00e4sst erst \u00fcbermorgen in der Nacht nach. Wir beschlie\u00dfen den freien Tag, der heute ja nicht stattgefunden hat, morgen in Cordoba nachzuholen. Aus dem Hotelproblem in Granada habe ich gelernt und frage gleich an der Rezeption nach Zimmern f\u00fcr eine weitere Nacht. \u201eKein Problem, wir haben gen\u00fcgend frei\u201c, ist die mich doch sehr aufmunternde Antwort.<\/p>\n<p>Der Abend verl\u00e4uft so, wie die Abende zuvor. Wir gehen Essen. Robert fragt an der Hotelrezeption nach einem guten Restaurant und bekommt den Weg zu einem \u201esuper spanischen In-Restaurant\u201c gezeigt. Wir traben los. Vorbei an gem\u00fctlich ausschauenden Restaurants geht es am Guadalquivir entlang zu unserem Geheimtipp. Dort lerne ich, dass nicht jeder unter einem \u201esch\u00f6nen spanischen Restaurant\u201c das Gleiche versteht. Roberts \u201eTippgeberin\u201c ist maximal 20 Jahre alt. Ich gehe davon aus, dass es ihr genauso geht, wie mir als ich in ihrem Alter war. In ein typisch deutsches Restaurant zu gehen war f\u00fcr mich die H\u00f6chststrafe. Wenn ich damals deutsch oder genauer gesagt schw\u00e4bisch essen wollte, dann ging ich zu meiner Mama aber bestimmt nicht in eine Gastst\u00e4tte. So sind wir nun in einem In-Tempel der Jugend von Cordoba. Ein Teil der Gruppe verabschiedet sich. Sie m\u00f6chten in ein Tapas-Restaurant gehen. Ich kann das verstehen. Wer sich auf \u00a0\u201eSpanisch-Andalusisch\u201c gefreut hat, den versetzt \u00a0die hiesige Speisekarte nicht in Ekstase. Wir anderen, die bleiben, werden zwar tiefgek\u00fchlt, da die Klimaanlage auf \u201eArktis im Winter\u201c eingestellt ist, aber auch durch ein sehr leckeres Essen belohnt. Auf dem R\u00fcckweg treffen wir den Rest der Truppe \u2013 in einer Tapas-Bar. Wir setzen uns dazu und halten uns weniger an die Tapas, daf\u00fcr mehr an die Bar. Ein kleiner Schlummertrunk, morgen k\u00f6nnen wir ja alle ausschlafen, rundet den Abend ab.<\/p>\n<p>Im Hotel wartet eine \u00dcberraschung auf mich. Leider keine Angenehme. Die Mitarbeiterin, die mir vor 4 Stunden gesagt hat, dass es kein Problem ist, die Zimmer zu verl\u00e4ngern, teilt mir traurig blickend mit, dass sie sich um eine Woche vertan hat. Morgen ist das Hotel ausgebucht. Ich traue meinen Ohren nicht. Vielleicht sollte ich sie mal wieder putzen. Ich frage vorsichtig nach, ob ich das eben richtig verstanden habe. Leider liegt es nicht an meinen dreckigen Lauschern. Ich fange an, im Internet nach einem neuen Hotel zu suchen. Ich habe ein D\u00e9ja vu. Wie Granada ist auch Cordoba f\u00fcr morgen komplett ausgebucht. Ich fasse es nicht. Fieberhaft suche ich nach Zimmer. Robert wird sauer, weil ich nicht schlafe und auch ihn vom Schlafen abhalte. Er meint, ich kann morgen fr\u00fch noch suchen. Aber genau das kann ich nicht. Wenn ich nicht jetzt eine L\u00f6sung finde, dann kann ich die ganze Nacht sowieso nicht schlafen, also kann ich auch suchen. Etwas au\u00dferhalb der Stadt werde ich f\u00fcndig. Die Bilder schauen sch\u00f6n aus. Aber selbst, wenn sie dies nicht t\u00e4ten, h\u00e4tte ich keine andere Wahl. Den Rest der Nacht habe ich Albtr\u00e4ume. Es war eine Zeit lang recht beliebt, den \u00dcberbringer schlechter Nachrichten zu t\u00f6ten. Ich tr\u00e4ume von K\u00f6nig David, dem Aztekenherrscher Montezuma und auch die alten Griechen spielen eine Rolle in meinen Tr\u00e4umen. All denen, sagt man nach, dass die Boten, die ihnen eine Nachricht \u00fcbermittelt haben, nicht mehr lange lebten. V\u00f6llig ger\u00e4dert wache ich am n\u00e4chsten Tag auf.<\/p>\n<p>Ich traue mich kaum, der Gruppe die Botschaft zu \u00fcberbringen. Langsam m\u00fcssen sich die Teilnehmer von mir echt verarscht f\u00fchlen. Ich f\u00fchle mich schon von mir selbst ver\u00e4ppelt. Robert und ich schleichen Richtung Fr\u00fchst\u00fcck. Ich setze mein fr\u00f6hliches \u201ewow ist hier alles toll\u201c Gesicht auf. Am liebsten w\u00fcrde ich heulen, was die Sache aber auch nicht besser macht. Meine Botschaft wird gefasst aufgenommen. Niemand t\u00f6tet mich. Ich werde auch nicht beschimpft oder mit Tomaten beworfen. Das ist schon eine tolle Gruppe, die wir da haben. Keiner tobt, alle arrangieren sich mit der neuen Situation. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck organisieren Robert und ich alles f\u00fcr unseren n\u00e4chsten Stopp in Trebujena. Vor allem die Zollformalit\u00e4ten, die ja am Flughafen Jerez stattfinden m\u00fcssen. Ich gehe noch einmal unsere Checkliste durch: Zoll gekl\u00e4rt, Hotel gebucht, Sprit organisiert, Bus organisiert. Alles erledigt!<\/p>\n<p>Beruhigt starten wir nun unsere kleine Besichtigungstour durch Cordoba. Die aus einer Moschee hervorgegangene Mezquita-Kathedrale ist unglaublich beeindruckend. Witzig finde ich, wie sich hier das \u201eGeistliche\u201c mit dem \u201eWeltlich-Allt\u00e4glichen\u201c mischt. Die Jesusstatuen werden abgestaubt, neu arrangiert und ich glaube hie und da neu verschraubt und geklebt. Lampen werden ausgetauscht und verpackte Stauen herumgetragen und gefahren. Auch die geistliche Welt ben\u00f6tigt Pflege. Vom Glockenturm ist ganz Cordoba aus der Vogelperspektive zu sehen. Obwohl ich momentan fast jeden Tag diese Perspektive habe, bin ich beeindruckt. Auf der einen Seite die Altstadt, die fast wie eine marokkanische Medina wirkt, was nicht verwundert, da sowohl die Mauren als auch eine Berberdynastie bei der Stadtentwicklung mitgemischt haben. Auf der anderen Seite das neue Cordoba, das so ausschaut, wie die meisten neueren Stadtteile irgendwo in Europa.<\/p>\n<p>Robert erz\u00e4hlt mir vom \u201eJam\u00f3n Bellota Pata Negra\u201c, dem Schinken der halbwild in den Eichelhainen lebenden schwarzf\u00fc\u00dfigen Iberico-Schweine. Eine absolute Delikatesse. Nachdem ich vor einiger Zeit, nach fast 20 Jahren Vegetarierleben, wieder zum Fleischfresser mutiert bin, stimme ich Roberts Vorschlag ein Restaurant zu suchen, das solch einen Schinken anbietet, sofort zu. Ich muss sagen, dieser vergeht auf der Zunge und ist jeden Cent seines doch recht stolzen Preises wert. So gest\u00e4rkt machen wir uns auf zu unserem Landhotel. Nach einer Taxifahrt von 10 Minuten sind wir in einer anderen Welt. Weg von der vollen, quirligen und auch lauten Altstadt, inmitten von Ruhe und Natur. Dieses Hotel (<a href=\"http:\/\/www.hotelabetos.com\/\">http:\/\/www.hotelabetos.com\/<\/a>) ist der Gegensatz zu unserer gestrigen Unterkunft. Um die Swimmingpools zu nutzen ist es leider zu sp\u00e4t aber das Essen auf der gro\u00dfen Terrasse unter den Palmen und der Sternenhimmel entsch\u00e4digen f\u00fcr den Umzug. Heute Nacht schlafe ich seit langem mal wieder richtig gut.<\/p>\n<p>Fast alle fliegen nach Trebujena (Gruppe 1 besteht jetzt aus 3 CTs und einer Katana, Gruppe 2 hat 1 FK9, 1 C42, 1 Rans S6 und eine MD3Rider). Allerdings nicht auf dem direkten Weg, sondern \u00fcber den Rio Tinto \u2013 den roten Fluss. Dieser schl\u00e4ngelt sich von Minas de Rio Tinto im bergigen Hinterland der Provinz Huelva bis zu der Stadt Huelva, wo er im Meer m\u00fcndet. Der Name Rio Tinto verspricht nicht zu viel. Durch Eisenerz ist der Fluss rot \u2013 zumindest im Fr\u00fchjahr, wenn er viel Wasser f\u00fchrt. Heute schaut er mehr \u201eschmutzig-braun\u201c aus und hat stellenweise kaum Wasser. Ich bin entt\u00e4uscht, da ich ihn ganz anders kenne.<\/p>\n<p>Ein Teilnehmer fliegt nach Hause. Er hat keine Lust mehr auf die ganzen Unw\u00e4gbarkeiten und die Wartezeiten. Ich kenne ihn schon l\u00e4nger und wei\u00df, dass es bei ihm immer \u201eschnell, schnell\u201c gehen muss. Warten ist ein Graus f\u00fcr ihn. Er ist es gewohnt, dass alles so l\u00e4uft, wie er es m\u00f6chte. Wen ich ehrlich bin, dann bin ich erleichtert, dass er nicht mit nach Marokko kommt. In diesem afrikanischen Land, wo vieles, auch die Arbeitsgeschwindigkeit anders ist als in Europa, erwarte ich, dass wir f\u00fcr alles Zeit ben\u00f6tigen. Zeit, die er sich nicht nehmen will.<\/p>\n<p>Obwohl sich der Rio Tinto nicht von seiner farbigen Seite zeigt, ist es ein sch\u00f6ner, zweist\u00fcndiger Flug bis LETJ. Dort stehen 100 l Sprit in Kanistern f\u00fcr uns bereit. Auch unser Bus ist schon da. Die ersten tanken. Dann findet sich eine Gruppe Freiwilliger, die das weitere Tanken inklusive der Spritbeschaffung, mit Antonios Hilfe an der n\u00e4chsten Tankstelle, \u00fcbernehmen. Wir \u201eFaulen\u201c lassen uns zu Manolos Venta Bar, einem typischen andalusischen Restaurant fahren. Ich rufe noch mal bei OPS in Jerez an, frage, ob mit unserem Flugplan alles passt, ob die Passkontrolle heute Nachmittag in Ordnung geht und ob die Guardia Civil, die morgen fr\u00fch bei unserer Abreise nach LETJ kommt, informiert ist. Die freundliche und gut Englisch sprechende Dame fragt mich, ob wir nicht lieber nach Jerez fliegen m\u00f6chten. Das w\u00e4re doch viel einfacher \u00fcber Jerez auszufliegen als \u00fcber Trebujena, Sie hat geh\u00f6rt, dass wir in Granada waren und wer dort landet, der kann auch bei ihnen landen. Bitte was?!? Inzwischen habe ich meine Ohren geputzt und bin mir sicher, richtig geh\u00f6rt zu haben. Trotzdem lehne ich dieses unwiderstehliche Angebot ab und versichere ihr, dass wir viel lieber ab Trebujena fliegen.<\/p>\n<p>Nachdem unsere \u201eArbeiter\u201c zu uns gesto\u00dfen sind und alle gut gegessen haben, fahren wir mit unserem angemieteten Reisebus nach Jerez. Die Passkontrolle geht reibungslos und schnell. Robert und ich schauen noch mal kurz im Flugplanb\u00fcro vorbei. Auch da nur freudige Gesichter. Die Dame versichert uns, dass alles in Ordnung ist. Langsam fange ich an zu glauben, dass wir es morgen wirklich bis nach Fes schaffen. Die Reisegruppe \u201eMarokko wir kommen\u201c f\u00e4hrt nun an das Meer. Bevor es \u00fcber das Selbige geht, genie\u00dfe ich es heute mit allen Sinnen. Reinspringen, planschen, mich von den Wellen treiben lassen und das warne Wasser sp\u00fcren. Das macht Spa\u00df und tut nach der ganzen Aufregung gut. Chipiona ist ein nettes St\u00e4dtchen mit vielen Bodegas. Wein- und Tapas-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten.<\/p>\n<p>Ich wache kurz bevor der Wecker klingelt auf. Mein erster Blick geht zu meinem Mobiltelefon. Keine SMS, kein Anruf. Ich atme durch. Dies bedeutet, dass die Marokkaner, denen unser Flugplan nun schon fast 24 Stunden vorliegt, diesen akzeptiert haben.<\/p>\n<p>Unser Bus holt uns p\u00fcnktlich um 8 Uhr vor dem Hotel ab. Wir fahren nach Trebujena. Die Stimmung ist ausgelassen, aber auch Anspannung ist zu sp\u00fcren. Ich glaube, dass nicht nur ich mir die Frage stelle, ob heute alles wie geplant funktioniert. Am Flugplatz angekommen wartet schon die Guardia Civil auf uns. Die beiden Herren gr\u00fc\u00dfen freundlich und schreiben die Kennungen der Maschinen auf. Dann schauen sie uns noch beim Abflug zu.<\/p>\n<p>Wir rollen auf die Bahn und sortieren uns f\u00fcr unseren Formationsstart. Mein Pilot schiebt das Gas rein. Wir heben sanft ab. Afrika wir kommen!<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1528 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/abenteuerpiloten.de\/?attachment_id=1512'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/abenteuerpiloten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/44521254-D958-4CDF-A73C-9163B3C48253-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1512\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1512'>\n\t\t\t\tauch die geistliche Welt, ben\u00f6tigt weltliche Pflege\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/abenteuerpiloten.de\/?attachment_id=1461'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/abenteuerpiloten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/42825801_10156399574982626_232030720493617152_n-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1461\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1461'>\n\t\t\t\tbeim Sonnenuntergang im warmen Meer\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/abenteuerpiloten.de\/?attachment_id=1531'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/abenteuerpiloten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC6411-2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1531\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1531'>\n\t\t\t\tRio Tinto mit rotem Herz\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/abenteuerpiloten.de\/?attachment_id=1532'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/abenteuerpiloten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC6434-2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1532\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1532'>\n\t\t\t\tder Rio Tinte zeigt sich eher von seiner braunen Farbe\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem ruhigen und ereignislosen Flug beruhige ich mich wieder. 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