{"id":212,"date":"2014-07-22T09:40:05","date_gmt":"2014-07-22T07:40:05","guid":{"rendered":"http:\/\/abenteuerpiloten.de\/?page_id=212"},"modified":"2021-06-06T21:46:14","modified_gmt":"2021-06-06T19:46:14","slug":"portugal-maerz-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/abenteuerpiloten.de\/?page_id=212","title":{"rendered":"PORTUGAL M\u00c4RZ 2014"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #ff9900;\">Heike<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Langsam freunde ich mich mit dem Gedanken an nicht nach Marokko zu fliegen. Selbst wenn jetzt die Genehmigung noch kommt ist die Zeit zu kurz und vor allem pfeift der Levante durch die Stra\u00dfe von Gibraltar und w\u00fcrde uns vielleicht nach Gr\u00f6nland wehen aber bestimmt nicht nach Marokko. Gr\u00f6nland ist mir aber eindeutig zu kalt. Ich will W\u00e4rme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu unserer Rettung hat Norbert wieder einen Plan f\u00fcr uns. Er erz\u00e4hlt vom Rio Tinto, dem roten Flu\u00df der unglaubliche Farben hat. Nun ist unser weiterer Weg klar. \u00dcber den Rio Tinto nach Portugal. Aprops Portugal. Wir haben keinerlei Karten da wir ja nicht geplant haben dorthin zu fliegen. Aber dies hindert uns nicht an unserem Vorhaben. Papierkarten bekommen wir von einem Piloten in Trebujena und dem AppStore ist es egal an welchem Ort die digitale Version herunter geladen wird. Wir fliegen am Rande des Nationalparks Donana nach Niebla. Der Flug verl\u00e4uft ruhig, die Donana sieht von der Entfernung nicht gerade spektakul\u00e4r aber interessant aus. Es zeigen sich auch ein paar V\u00f6gelchen und zwitschern uns zu, dass wir ja nicht in ihr Naturreservat eindringen sollen. Wir respektieren den Wunsch der Donanabewohner und halten uns an die Verbotszonen. Immer sch\u00f6n an der K\u00fcste entlang geht es bis Punta Umbria. Ab da zeigt uns der \u00a0Rio Tinto, der hier noch keine rote Farbe zu bieten hat, unseren weiteren Weg. Wir \u00fcberfliegen riesige Gew\u00e4chshausplantagen in denen vermutlich meine hei\u00df geliebten Erdbeeren wachsen. Diese sind auch rot und w\u00e4ren mir jetzt lieber als ein Flu\u00df mit dieser Farbe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Niebla angekommen rollen wir gleich weiter. Wir rollen von der Grasbahn runter, aus dem Flugplatzgel\u00e4nde raus, durch ein kleines Industriegebiet direkt an eine Tankstelle. Diesen Tipp zur Gyrobetankung haben wir ebenfalls von Norbert mit auf den Weg bekommen. Und wir sind bestimmt nicht die ersten die dort vorfahren. Unser Erscheinen wurde als absolute Selbstverst\u00e4ndlichkeit hingenommen. Wieder zur\u00fcck am Flugplatz bauen wir unter Olivenb\u00e4umen unser Zelt auf. Seit \u00fcber zwei Wochen schleppen wir eine komplette Campingausr\u00fcstung mit uns rum und jetzt kommt sie endlich zum Einsatz. Ich schlafe tief und fest und bin gespannt ob der Rio Tinto wirklich so spektakul\u00e4r ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Robert:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fliegen den Rio Tinto ab. Genauer gesagt Heike fliegt und ich fotografiere, fotografiere was die Kamera hergibt. Der rote Flu\u00df ist irgendwie unwirklich. Tiefes rot geht in helleres rot und ins orange \u00fcber um dann gleich darauf wieder tiefrot zu werden. Das muss man mit eigenen Augen gesehen haben sonst glaubt man es nicht. Norbert hat uns nicht zu viel versprochen und auch ich freue mich jetzt nur noch diese Laune der Natur sehen zu d\u00fcrfen. Wir fliegen bis nach Minas des Rio Tinto, der &#8222;Geburtsstadt des spanischen Fu\u00dfballs&#8220;. Zu beginn des neuzeitlichen Bergbaus in der Region war Minas de Rio Tinto fest in englischer Hand, die von ihrer Insel das Fu\u00dfballspiel mitgebracht haben. Heute wirken die verlassenen Minen etwas trostlos aber auch spannend und reizen mich diese auch mal vom Boden her anzuschauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fliegen kurz vor knapp, das hei\u00dft kurz bevor der Sprit aus ist nochmals in unserer Tankstelle in Niebla ein. Da nun der Hunger kommt statten wir auch dem St\u00e4dtchen und der dortigen Gastronomie einen Besuch ab und nach einem kurzen Schl\u00e4fchen geht es weiter. Portugal ruft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer am Strand entlang geht es bis vor die Kontrollzone von Faro. Eigentlich braucht man in Portugal immer einen Flugplan aber wir haben heute darauf verzichtet. Durch die CTR, auch mit Anmeldung, zu fliegen kommt da nicht so gut. Still und heimlich schl\u00e4ngeln wir uns landseitig um sie herum und landen kurz vor Sunset in Portimao. Dort bekommen wir einen kleinen R\u00fcffel, da wir ohne Flugplan gekommen sind.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Heike:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch\u00a0wenn der H\u00fcpfer noch so klein ist heute m\u00fcssen wir mit Flugplan fliegen. Wir fliegen \u201eunter Aufsicht\u201c\u00a0 5 km von Portimao nach Lagos. Bis eben war ich der Meinung dass Lagos eine Gro\u00dfstadt in Nigeria ist, nun wei\u00df ich dass es auch eine Kleinstadt in Portugal mit diesem Namen gibt. In Lagos betreibt Kevin Robinson, ein Engl\u00e4nder, seine englische Gyroflugschule. Wir bekommen von ihm Sprit und beim gemeinsamen Mittagessen im Hafen von Lagos\u00a0den Tipp nach Benavente \u00f6stlich von Lisabon zu fliegen.\u00a0Wir versprechen ihm dass wir auf dem R\u00fcckflug wieder bei ihm vorbei kommen und eine Nacht bleiben. Auch in Portugal setzt sich fort was wir auf unserer ganzen Reise erfahren haben. Wir machen \u00fcberall Bekanntschaft mit unheimlich netten, hilfsbereiten Menschen. Dies ist eine tolle Erfahrung.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Robert:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir machen uns auf den Weg nach Benavente. \u00dcber den s\u00fcdwestlichsten Punkt Europas dem Cabo de S\u00e3o Vicente geht es an der Steilk\u00fcste entlang nach Norden. Die Steilk\u00fcste bietet einem Fotografen unheimlich tolle Motive, so dass Heike nach meinen Befehlen fliegen muss. Tiefer, H\u00f6her, weiter hin, weiter weg. Den Einwand ich soll mich nun mal entscheiden was ich will \u00fcberh\u00f6re ich. Ich bin auf der Jagd nach den tollsten Motiven und das ist eben ein st\u00e4ndiges hoch und runter, hin und weg. Sie hat ja nun wahrlich lange genug Zeit gehabt sich daran zu gew\u00f6hnen. Wenn sie die Bilder sieht ist sie auch immer mit meinen Befehlen vers\u00f6hnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer weiter geht es an der K\u00fcste entlang bis Setubal. Beim \u00dcberflug von Sines w\u00fcrde ich am liebsten die Luft anhalten. Die dortigen Industrieanlagen stinken erb\u00e4rmlich. Zum Gl\u00fcck haben wir heute keinen Gegenwind, so dass wir &#8222;den Ort des schlechten Geruchs&#8220; schnell hinter uns lassen. Ab Setubal werden wir auf dem direkten Weg von den Lotsen nach Benavente geschickt. Nach einem absoluten Genussflug landen wir in Benavente. Nach dem sanften aufsetzen ist irgendetwas anders als sonst. Ich habe das Gef\u00fchl, dass unserem Gyro kleine Steine\u00a0auf seinen Tragschrauberbauch prasseln. Schlagartig f\u00e4llt mir ein, was Kevin alles zu Bonavente gesagt hat. Der Platz liegt gut, die Leute dort sind alle unheimlich nett und man ist von dort aus auch ganz schnell mit dem Zug in Lisabon aber einen Nachteil hat er. Eine unbefestigte Schotterpiste. Wir haben soeben den Nachteil kennen gelernt aber dann nur noch die Vorteile. Wir werden freudig in Empfang genommen, bekommen selbstverst\u00e4ndlich einen Hangarplatz\u00a0und Paul der Chef des Flugvereins f\u00e4hrt uns ins Hotel.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Heike:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Start geht es auf direktem Weg nach Santa Cruz LPSC. Wir m\u00f6chten uns den Platz anschauen ob er f\u00fcr einen \u201eBadeurlaub mit dem Gyro\u201c taugt. Nach der Karte zu urteilen liegt er ganz Nahe am Meer. Unser Urteil: Absolut empfehlenswert. Ein sch\u00f6ner Platz, direkt neben der Stadt und dem Meer mit ordentlich geteerter Bahn, was ich seit Benavente zu sch\u00e4tzen wei\u00df. Filippa die Fluglehrerin der \u00f6rtlichen Flugschule fr\u00e4gt ob wir mit zum Essen an den Strand kommen. Leider m\u00fcssen wir ablehnen, da die Zeit dr\u00e4ngt. So starten wir, ohne zu Essen aber mit dem Versprechen wiederzukommen und dann ein paar Tage zu bleiben, Richtung Tojeira.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Luft will Robert den Flugplan wieder aktivieren. Leider ist dies nicht mehr m\u00f6glich, da die Controller mit unserer Landung den Flugplan geschlossen haben. Wir m\u00fcssen einen neuen Plan aufgeben, was in Portugal auch per Funk ganz einfach ist. W\u00e4hrend ich um die Wolken, die sich an der K\u00fcstenlinie aufgebaut haben Slalom fliege, m\u00fcht sich Robert mit der portugiesischen Aussprache unseres Zielortes ab. Nachdem er diese H\u00fcrde gemeistert hat geht es weiter zu unserem Tankstopp. Sp\u00e4testens jetzt fange ich an Gefallen am \u201eFliegen unter Aufsicht\u201c zu finden. Das Finden ist n\u00e4mlich gerade unser Problem. Tojeira hat sich so versteckt, dass wir den Platz trotz verzweifelter Suche nicht entdecken. Robert fr\u00e4gt vorsichtig \u00fcber Funk den Controller ob er uns vielleicht helfen kann und schon haben wir ein pers\u00f6nliches Navi das uns sicher ans Ziel lotst. Schon in Benavente war ich von den Controllern begeistert. Paul hat uns erz\u00e4hlt, dass ihn ein Lotse angerufen hat, dass ein Gyro auf dem Weg zum Platz ist und wahrscheinlich Sprit ben\u00f6tigt und eventuell in die Stadt m\u00f6chte. Mittwochs ist in Bonavente normalerweise niemand am Platz, der Lotse wusste dies und da man sich in Portugal untereinander kennt hat er gleich organisiert, dass wir in Empfang genommen werden. Ich finde das klasse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Tojeira angekommen hei\u00dft es erstmal warten. Der kleine private Flugplatz hat Super f\u00fcr uns aber der Besitzer ist gerade anderweitig besch\u00e4ftigt, so dass unser Tankstopp l\u00e4nger dauert als geplant. Ich nutze die Zeit f\u00fcr ein kleines Mittagsschl\u00e4fchen in der Sonne.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Robert:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem der Stopp etwas l\u00e4nger als geplant gedauert hat m\u00fcssen wir uns nun sputen. Leider geht im M\u00e4rz die Sonne auch in Portugal schon recht fr\u00fch unter und bis dahin m\u00fcssen wir zur\u00fcck in Lagos sein. Eigentlich wollten wir eine Nacht l\u00e4nger in Benavente bleiben und mit dem Zug nach Lisabon fahren haben uns aber spontan heute morgen um entschieden, da ein Tag f\u00fcr Lisabon eh zu kurz ist und wir unbedingt \u00fcbermorgen den Flieger nach Hause erreichen m\u00fcssen und Kevin haben wir ja auch versprochen eine Nacht zu ihm zu kommen. Der R\u00fcckflug gibt mir nochmals die Gelegenheit die Steilk\u00fcste in allen Facetten zu fotografieren. Am Cabo de S\u00e3o Vicente drehen wir einige Kreise. Die Sonne steht schon sehr tief und das Kap bietet nun einen ganz romantisches Bild.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Heike:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Lagos werden wir schon von Kevin erwartet. Er hat uns eingeladen bei ihm zu \u00fcbernachten, in seinem sch\u00f6nen Haus mit extra G\u00e4stezimmern f\u00fcr seine Flugsch\u00fcler. Nach einem leckeren Abendessen einer erholsamen Nacht und einem halben Strandtag gehen wir wieder in die Luft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer an der K\u00fcste entlang bis Spanien. So geben wir den Flugplan auf und so wird er auch genehmigt. Aus der Luft wirkt die portugiesische K\u00fcstenbebauung wesentlich sch\u00f6ner auf mich als die spanischen Baus\u00fcnden. Selbst Albufeira das \u201eLloret de Mar\u201c von Portugal sieht von oben ganz nett aus. Ich bin von Portugal total begeistert. Die Steilk\u00fcste auf der Westseite ist ein Traum aber auch hier entlang der Algarve gibt es viele sch\u00f6ne Fleckchen Erde. Ich bin \u00fcberhaupt nicht mehr traurig, dass es mit Marokko nicht geklappt hat sondern freue mich, dass ich stattdessen einen Teil von Portugal kennenlernen durfte. Wir d\u00fcrfen v\u00f6llig problemlos durch die CTR von Faro fliegen. \u201eD-MHMN fly along the coast line not higher than 500 feet\u201c, dies sind die gesamten Anweisungen die wir erhalten. Exakt so, wie wir es im Flugplan angegeben haben wurde uns der Durchflug genehmigt. \u201eSchau mal nach links da fliegen Flamingos\u201c kommt es pl\u00f6tzlich von Robert. Ein Schwarm Flamingos im Fluge. Die rosa-wei\u00dfen V\u00f6gel wirken auf mich richtig majest\u00e4tisch und ich schlie\u00dfe mich ihrer Formation an. Ich finde wir fallen da gar nicht auf. Die HMN ist wei\u00df und ich habe ein rosa T-Shirt an. Neben den Flamingos herfliegend verlasse ich die K\u00fcstenlinie. Aufgel\u00f6st wird dieser wundersch\u00f6ne Formationsflug durch den Controler \u201eD-MN this is not the coastline were you are flying\u201c. Der Transponder, diese Petze, hat uns voll verraten. Also weg von den Flamingos hin zur K\u00fcste und ganz brav an der K\u00fcstenlinie entlang bis zum Guadiana dem Grenzflu\u00df. Auf spanischer Seite verabschieden wir uns von der K\u00fcste und fliegen auf nord-\u00f6stlichem Kurs ein kleines St\u00fcck ins Landesinnere. Ziel ist der Flugplatz Isla Christina. Ein \u201eaeroporto fumigacion\u201c, ein Flugfeld f\u00fcr Spr\u00fchflugzeuge inmitten einer riesigen Orangenplantage. Hier gef\u00e4llt es uns, hier bleiben wir. Selbst wenn es uns nicht gefallen w\u00fcrde h\u00e4tten wir keine andere Wahl, da es inzwischen nach Sunset ist. Langsam wird es zur Gewohnheit erst in letzter Sekunde zu landen. Wir bauen unser Zelt auf, bereiten unsere Picknickdecke aus und fangen beide an laut loszulachen. Ein Gro\u00dfteil unseres Abendessens besteht aus Orangen die wir in Portugal gekauft haben. Anstelle von Eulen nach Athen oder Tulpen nach Amsterdam zu tragen haben wir Orangen in eine Orangenplantage geflogen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Robert:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht nur das Abendessen sondern auch unser Fr\u00fchst\u00fcck besteht aus Orangen. Und ich muss auch wieder herzhaft lachen. Es gibt hier so viele Orangen dass auch der Boden voll davon ist, da sie gar nicht alle geerntet werden und Heike versucht mir ernsthaft klar zu machen dass ich keine Orange pfl\u00fccken darf sondern nur die vom Boden oder noch besser, unsere portugisischen, nehmen darf. So und nun oute ich mich hier. Ich bin ein Dieb. Ein Orangendieb. Ich habe es gewagt mir eine zu pfl\u00fcgen und kaum hatte ich sie gesch\u00e4lt hat Heike sie mir auch schon weg gegessen. Ich muss sagen, so eine frische Orange direkt vom Baum schmeckt schon gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem wir\u00a0das Zelt und unsere anderen Habseligkeiten wieder verstaut haben geht es auf unsere letzte Etappe. Zur\u00fcck nach Trebujena. An der uns nun schon bekannten K\u00fcste entlang, an der Donana vorbei fliegen wir \u00fcber den Rio Guadalquivir direkt nach Trebujena. Dort werden wir wieder erwartet. Diesmal von Bingo, Norberts Hund der uns freudig wedelnd begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gl\u00fccklich fliegen wir am Abend mit dem Airliner nach Hause und freuen uns auf Marokko. Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass wir es im zweiten Anlauf schaffen dorthin zu fliegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heike Langsam freunde ich mich mit dem Gedanken an nicht nach Marokko zu fliegen. 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